Wie schon in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt sich »die Moderne« auch nach 1945 nicht kontinuierlich. Sie bleibt durch Brüche, Richtungswechsel und Widerständigkeiten charakterisiert – gerade was das Bauen anbelangt. Wie also sieht sie aus, die moderne Architektur im Salzburg der Nachkriegszeit? Um diese Frage zu beantworten, präsentiert die Ausstellung 27 exemplarisch ausgewählte Gebäude aus den 1950er- und 1960er-Jahren.
Hervorgegangen ist die Schau aus einem studentischen Projekt der Abteilung Kunstgeschichte an der Universität Salzburg. Drei Zyklen geben einen Überblick über Bauaufgaben und formale Lösungen, wobei der erste Teil das Baugeschehen von der Jahrhundertwende bis 1940 beleuchtete, während die aktuelle Ausstellung die Nachkriegsjahre vorstellt und erläutert. Im Frühjahr 2027 wird der dritte und letzte Zyklus den Zeitraum von 1970 bis zur Jahrtausendwende beleuchten.
Parallel zu allen drei Ausstellungen ist im Anton Pustet Verlag ein Architekturführer mit noch ausführlicheren Beiträgen erschienen.
Eine Kooperation der Abteilung Kunstgeschichte der Universität Salzburg und der Initiative Architektur.
Wie schon in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelt sich »die Moderne« auch nach 1945 nicht kontinuierlich. Sie bleibt durch Brüche, Richtungswechsel und Widerständigkeiten charakterisiert – gerade was das Bauen anbelangt. Wie also sieht sie aus, die moderne Architektur im Salzburg der Nachkriegszeit?
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