Festspielzentrum
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Baubesichtigung mit Stefan Marte (Marte.Marte Architekten) und Vertreter*innen der Salzburger Festspiele.
Im historischen Gefüge zwischen Prospektwand der Pferdeschwemme, Schüttkasten und Mönchsberg wird das neue Festspielzentrum realisiert. Dafür wurde ein in den 1980er-Jahren errichteter Anbau, das ehemalige Café Niemetz, abgebrochen. Monumentale, bronzefarbene Drehtore definieren den Eintritt in den Innenhof – das künftige „Festspielzimmer“. Ein freistehender, rechteckiger Glaspavillon fungiert als Informationszentrum mit Café und Shop. Die skulptural ausgebildete Wendeltreppe erschließt das Untergeschoss mit Flächen für verschiedenste Veranstaltungsformate. Insgesamt entstehen rund 755 m² neue Nutzfläche, eingebettet in das denkmalgeschützte Ensemble der Altstadt.
