Presse Archiv bis 2016

Am 04. November 2016 findet eine Besichtigung des Stadtwerkeareals statt. Wir starten auf der Dachterrasse mit der Einführung und wandern anschließend in zwei Gruppen durch das Areal. Zum Abschluss lädt der Standortentwickler PRISMA zu einer Jause in der Trumerei.

Mit knapp 100 schulinternen und externen Besucherinnen und Besucher war die Ausstellungseröffnung ALPEN ARCHITEKUR TOURISMUS am 21. Oktober in der Tourismusschule Klessheim ein voller Erfolg. Kuratorin Susanne Waiz wählte in der Ausstellung einen positiven Zugang mit Best Practice Beispielen unterstrich aber: "Der Anlass für unser Projekt war die Frustration und die Empörung über das, was der Tourismus in Südtirol anrichtet.

Architektur im Schlaf, Konzeptmodell

Die Ausstellung »Architektur im Schlaf« lädt zu einem neuen Raumerleben ein. Das Zentrum der Installation bildet die »Schlafstelle«. Als doppeldeutige Metapher steht das Bett sowohl für die geordnete Lokalisierung des Schlafs, wie auch als Sinnbild für unbewusste Vorstellungs- und Traumwelten. Ergänzt wird die Installation durch neue Projekte und räumliche Interventionen von heri&salli. Modelle und Skizzenbücher erlauben dem Betrachter einen Einblick in die teils sehr persönliche Phase der Konzeption ihrer Projekte.

Peter Haimerl

Der Denkmalschützer Peter Haimerl setzt sich in zahlreichen Initiativen für die Revitalisierung von Ortsmitten im ländlichen Raum oder den Umbau von historischen Gebäuden zu moderne Denkräumen ein.

Autobahnmeister Salzburg 3

Von der neuen Autobahnmeisterei bei Salzburg-Mitte sind von außen nur die 25 Meter hohen Türme der Salzsilos zu sehen. Im Inneren bestimmt das Spiel der Materialien Glas, Beton und Aluminium den Charakter der vier, um einen großzügigen Innenhof angeordneten Baukörper.

„Die Alpen verwildern“ sagt Werner Bätzing (Alpenforscher, Philosoph, Professor) und meint dabei viel mehr als ungepflegte und nicht bewirtschaftete Landschaften. Er bezieht sich in seiner Streitschrift zur Zukunft der Alpen „Zwischen Wildnis und Freizeitpark“ sowohl auf die Zersiedelung in den immer städtischeren Tallagen als auch auf das wilde touristische Wachstum. Mittels zweier Ausstellungen - einer Retrospektive, sowie einem Blick in Gegenwart und Zukunft wird diese Thematik ab Herbst 2015 bis zum Frühjahr 2016 in Stadt und Land Salzburg zur Diskussion gestellt.

Das Projekt "Welt.Stadt" wirft Blicke auf Salzburger Stadtteile und eher verborgen gebliebene Winkel. Nach Schallmoos und Lehen wird die erfolgreiche Reihe 2015 mit Maxglan weiter geführt. Mittels ausgewählter literarischer Texte versetzen wir uns an ganz andere Orte und Momente der Weltgeschichte.

Guggenheim Museum im Mönchsberg, 1990

Erich Pedevilla - Leiter des Archivs Hans Hollein und ehem. Mitarbeiter im Architekturbüro Hans Hollein - erläutert Holleins Entwürfe für Salzburg, unter anderem das Guggenheim-Museumsprojekt und gibt Auskunft über das Scheitern dieses außergewöhnlichen Konzeptes für Salzburg.

US Stadtentwicklung – Elsa Prochazka - erbe verpflichtet, architectureality, 2014
Collage, Statement zum Call for Papers für die Ausstellung Ungebautes Salzburg

Eröffnet mit Impulsreferaten von Martin Oberascher und Florian Medicus soll die Diskussion mit Johann Padutsch, Gerhard Doblhamer und Theo Deutinger Anstoß dafür sein, über Salzburg als Projekt der Zukunft nachzudenken, Visionen für Salzburg im 21. Jahrhundert zu entwickeln und die Umsetzung zu diskutieren.

Detailansicht oh456 sps architekten

Es ist unübersehbar, Bauen mit Holz hat in Salzburg Konjunktur. In Vorträgen und auf einer Bus-Exkursion stellt die Initiative Architektur Anfang Juli ausgezeichnete Holzbauten aus dem Flachgau und Salzkammergut vor. Mit dabei ist „Das beste Haus 2015“ im Bundesland Salzburg – das „Wohnhaus M“ von LP architektur, Udo Heinrichs „Haus a_m“ mit Blick auf den See zwischen Lärchenholz und Lehm, sowie „oh 456“ das Plusenergiegebäude und Zuhause für kreative Köpfe von sps architekten.

Ausstellungsansicht 2

Anlässlich des „Tag der offenen Tür“ im Künstlerhaus sprechen ArchitektInnen um 17:30, 18:30 und 20:30 Uhr über ihre „favourite projects“. Das Publikum ist eingeladen, sein persönliches Lieblingsprojekt zu wählen und kann mittel Postkarten Grüße aus dem ungebauten Salzburg verschicken.

In einer umfassenden Recherche wurden für die Ausstellung aus einer fast unüberschaubaren Zahl an Studien und Wettbewerbsarbeiten rund dreißig Projekte mit einem zeitlichen Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert ausgewählt. Die Entwürfe sind in Themenkomplexe gegliedert und behandeln wiederkehrende Problemstellungen und ungelöste städtebauliche Fragen. Sie rufen ungebaute Alternativen zur gebauten Realität in Erinnerung.

Ausstellungsansicht 1

Das umfassende kreative Schaffen der Architekten abseits von realisierten Bauten ist das zentrale Thema der Ausstellung „My favourite project“. Präsentiert werden persönlichen Herzensprojekte, die aufgrund der Vielfalt in der Arbeitsweise auch dazu einladen, die individuelle Signatur der einreichenden Büros zu erkunden.